Georgische Märchen, 11 Tage

ab CHF 3260.- pro Person

11 Tage/10 Nächte ab/bis Schweiz

Highlights:
Kulturmetropole Tiflis
Klosterkomplex Dawit Garedscha
Festung in Gremi
UNESCO-Weltkulturerbe - Dschwari-Kirche
Höhlenkloster Wardsia
Ruinen der Festung Gonio

Georgische Märchen, 11 Tage

Georgien ist eines der ältesten und faszinierendsten Länder der Welt. Versteckt inmitten grandioser Berge befinden sich kleine Dörfer und Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit. Die 11-tägige Rundreise führt Sie zu den schönsten Zielen in Georgien. Entlang der Seidenstrasse und der Georgischen Heerstrasse geht es in die Weinregion Kachetien und zu UNESCO Weltkulturerbestätten.

1. Tag: Schweiz – Tiflis
Am Morgen Flug nach Tiflis. Nachmittags Ankunft in Tiflis und Transfer zum Hotel. Zeit zur freien Verfügung und Abendessen in einem lokalen Restaurant.

2. Tag: Tiflis
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Tiflis. Die Kulturmetropole überrascht durch ihre Weiträumigkeit und eine grosszügige Architektur. Kaum eine Stadt wurde in der Vergangenheit so oft vollständig zerstört wie sie. Und doch hat die aussergewöhnliche Völkervielfalt auch dem modernen Tiflis noch den Reiz orientalischer Poesie verliehen, gemischt mit der frischen Atmosphäre einer modernen Weltstadt. Seite an Seite findet man die georgisch orthodoxe Kirche und die armenisch gregorianische Kirche, die jüdische Synagoge reiht sich an die türkische Moschee. Wir besichtigen unter anderem die Schwefelbäder, die Sameba-Kathedrale, die Metechi-Kirche und die Narikala Festung, welche Ende des 3. Jahrhunderts erbaut wurde und die wichtigste mittelalterliche Burg Georgiens war. Zu Fuss geht es zurück zum Schardeni Viertel, mit seinen gemütlichen Cafés und Kunstgalerien und zur Antschisschatikirche. Mittagessen in einem lokalen Restaurant und im Anschluss Besuch vom Nationalmuseum und der Rustawelistrasse, die das Paliaschwili-Theater für Oper und Ballett, das Parlament und das Schota-Rustaweli Theater beherbergt. Abendessen in einem lokalen Restaurant mit georgischer Volksmusik und Tänzen.

3. Tag: Tiflis - Dawit Garedscha - Bodbe – Sighnaghi
Heute fahren wir zum Klosterkomplex Dawit Garedscha. In der Einöde der Steppenwüste Garedja, an der Grenze zu Aserbaidschan, erstreckt sich das Gebiet um das Höhlenkloster über eine Länge von 25 Kilometer. Hier bildete sich im 10. Jahrhundert eine eigene Malschule heraus, deren Fresken teilweise bis heute erhalten sind und durch ihren linearen Stil und die eigenwillig lichte Farbkomposition bestechen. Der Klosterkomplex geht auf die Ursprünge Davids, einem der 13 Syrischen Väter, zurück. Mittagessen in einem lokalen Restaurant und anschliessend Zwischenhalt beim Frauenkloster Bodbe, einem der berühmtesten Klöster des Landes. Weiterfahrt nach Sighnaghi, in die Stadt der Liebe. Stadtrundgang in Sighnaghi. Die reich ornamentierten Fenster- und Torbögen, die Terrassen und Balkone, das von wildem Wein umrankte Schnitzwerk der Geländer sowie das Hellgrün oder Ocker der Fassaden muten an wie die Szenerie für einen Märchenfilm. Abendessen im Hotel.

4. Tag: Sighnaghi - Gremi - Alawerdi - Zinandali - Telawi – Tiflis
Am Vormittag Besichtigung der Festung in Gremi. Die kleine Stadt Gremi spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte des mittelalterlichen Georgiens. Als Hauptstadt von Kachetien im 16. bis 17. Jahrhundert war sie nicht nur Residenz der Könige von Kachetien sondern auch ein grosses Handelszentrum. Weiterfahrt in das orthodoxe Alawerdi-Kloster und hinterher Mittagessen in einem lokalen Weingut. Im Anschluss Besuch der industriell betriebenen Weinkellerei in Zinandali (inklusive Weinprobe). Noch mehr als seinen Weinen verdankt Zinandali seinen Ruhm dem hier ansässigen Fürstengeschlecht der Tschawtschawadses, das im 19. Jahrhundert eine Schlüsselrolle im politischen und künstlerischen Leben Georgiens spielte. Das Landhaus der Tschawtschawadses ist eines der bestbehütetsten Museen Georgiens. Bevor es wieder nach Tiflis zurückgeht geniessen wir eine weitere Weinprobe in der Schuchmann-Weinkellerei in Kisiskhevi und machen einen Rundgang durch das historische Zentrum und den lokalen Markt in Telawi. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

5. Tag: Tiflis - Mzcheta - Gori - Uplisziche – Achalziche
Heute sehen wir Mzcheta, die altehrwürdigste der georgischen Städte die - bevor der Stern des benachbarten Tiflis auf, und ihr eigener unterging - eine der wichtigsten Handelsstädte zwischen dem Kaspischem und Schwarzem Meer an der Seidenstrasse war. Besuch der Basilika Sweti Zchoweli und der Dschwari-Kirche. Mzcheta steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Mittagessen im Weingut Château Mukhrani. Danach Fahrt in die Stadt Gori, Besichtigung des Josef-Stalin-Museums und Weiterfahrt nach Uplisziche. Die Höhlenstadt, deren Alter auf dreitausend Jahre geschätzt wird, liegt zwölf Kilometer östlich von Gori am nördlichen Ufer des Mtkvari. Anschliessend geht es nach Achalziche. Abendessen im Hotel.

6. Tag: Achalziche - Wardsia – Kutaisi
Als Erstes Führung durch den Rabati Komplex, der ein unvergleichbares Beispiel multikultureller Architektur ist. Rabati liegt auf einem Hügel auf der Nordseite des Flusses Potskhovi. Der Komplex besteht unter anderem aus seltenen Beispielen von traditionellen georgischen Häusern, einer Moschee, den Ruinen einer Koranschule, einer Zitadelle, einer georgisch orthodoxen Kirche und einem Museum. Weiterfahrt nach Wardsia und unterwegs Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Das Höhlenkloster Wardsia ist schon von weither sichtbar. Gut 500 Meter ragt eine Felswand, welche sich hier ein tiefes Bett gegraben hat, vom Ufer des Mtkvari in die Höhe. Selbst mit blossem Auge sind im zerklüfteten Hang Öffnungen erkennbar, die sich über mehrere - durch Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbundene - Etagen erstrecken. Schliesslich Fahrt nach Kutaisi und Abendessen in einem lokalen Restaurant.

7. Tag: Kutaisi - Martvili - Enguri Damm – Mestia
Besichtigung der bekannten Sehenswürdigkeiten von Kutaisi: die Ruinen der Bagrati Kathedrale und die Akademie von Gelati, die auf der Liste der UNESCO steht und als Weltkulturerbe gilt. Vorbei an dem neuerrichteten spektakulären Parlament von Kutaisi geht die Fahrt weiter zum Mittagessen in ein lokales Restaurant. Nachher Weiterfahrt zur Martvili-Schlucht und Bootstour. Im Anschluss folgt der wohl atemberaubendste Teil unserer Reise - wir fahren nach Mestia. Die swanische Bergwelt ist eine der majestätischsten und erhabensten ganz Europas, unberührt vom Massentourismus und in den Höhenlagen kaum je von einem Menschen betreten. Unterwegs machen wir einen Fotostopp beim Enguri Damm, der zusammen mit dem zugehörigen Wasserkraftwerk die umliegenden Dörfer mit Elektrizität versorgt. Abendessen im Hotel.

8. Tag: Mestia - Uschguli – Mestia
Wir frühstücken im Hotel und fahren danach mit Jeeps nach Uschguli. Das Dorf ist mit 2‘200 Meter über dem Meeresspiegel einer der höchstgelegenen europäischen Orte. Wir besuchen die Laghami St. Georg Kirche und den Svan Wohnkomplex, die St. Georg Kirche in Nakipari und das ethnographische Museum in Uschguli. Mittagessen in einem lokalen Gästehaus in Uschguli. Abendessen im Hotel.

9. Tag: Mestia - Sugdidi – Batumi
Fahrt nach Sugdidi. Die Stadt war seit dem 17. Jahrhundert Residenz des megrelischen Fürstentums. Besuch vom Geschichts- und Volkskundemuseum in Sugdidi im ehemaligen Fürstenpalast. Anschliessend Weiterfahrt in die jüngste der georgischen Städte, in die Hafenstadt Batumi am Schwarzen Meer. Mittagessen unterwegs in einem lokalen Restaurant. Seit 2010 schmückt Batumi eine sieben Meter hohe bewegliche Statue der Liebe „Ali und Nino“. Die Skulpturen eines Mannes und einer Frau bewegen sich aufeinander zu, vereinigen sich in einem leidenschaftlichen Kuss und gehen wieder auseinander. Geniessen Sie nebst dem Medea-Denkmal und der Apollo-Skulptur die repräsentativen Gebäude, Parks, Alleen und die zwei Kilometer lange Uferpromenade. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

10. Tag: Batumi
Morgens besuchen wir den Botanischen Garten. Ungefähr neun Kilometer nördlich von Batumi erstreckt sich der Garten auf einer Landzunge nahe dem kleinen Kurort Seljony Mys. Danach Fahrt zu den etwa zehn Kilometer südlich von Batumi gelegenen Ruinen der Festung Gonio, die seit Mitte der 1990-er Jahre systematisch ausgegraben und erforscht werden. Die Anlage stammt aus der Römerzeit und gilt als eine der ältesten in Georgien. Rückfahrt nach Batumi und Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Nachmittag zur freien Verfügung. Am Abend Abschiedsessen in einem lokalen Restaurant.

11. Tag: Batumi – Schweiz
Frühstück im Hotel und Transfer zum Flughafen in Batumi. Am Morgen Rückflug nach Zürich. Am Abend Ankunft in Zürich.

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Inbegriffen
Flug ab/bis Schweiz
Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
Übernachtung in den vorgesehenen Unterkünften, inkl. Frühstück
Vollpension (10 x Abendessen, 9 x Mittagessen)
Flughafentransfers und Transport im privaten, klimatisierten Fahrzeug (Jeeps in Mestia)
Deutschsprechende lokale Reiseleitung
Alle Eintritte gemäss Programm
Weinprobe in Zinandali und der Schuchmann-Weinkellerei
Bootstour in der Martvili-Schlucht
1 Flasche Wasser pro Person und Tag

Nicht inbegriffen
Alle Getränke
Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Gruppengrösse
Min. 8, max. 12 Personen

Reisedaten
Diese Reise findet an fixen Daten statt, die Ihnen unsere Reise-Spezialisten gerne auf Anfrage bekannt geben.

Preis
11 Tage/10 Nächte im DZ ab CHF 3260.- pro Person, Gruppenreise


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